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Qualität und Zertifikate

Ein Zertifikat weist nach, dass ein Betrieb nach festgelegten Regeln arbeitet und dass eine unabhängige Stelle diese Regeln geprüft hat. Über die Güte einer einzelnen Baugruppe sagt es nichts. Wir arbeiten in einem Managementsystem, das gegen ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert ist, fertigen nach IPC-A-610 Klasse 2 und Klasse 3 und führen Fertigung, Prüfung und Bauteillager als durchgehende ESD-Schutzzone nach EN 61340-5-1. Die folgenden Abschnitte nennen zu jeder dieser Regeln den Grenzwert, gegen den wir messen, und die Aufzeichnung, die dabei entsteht.

Normen und Zertifikate

  • ISO 9001:2015, Managementsystem
  • ISO 13485:2016, Medizinprodukte-Zulieferer
  • IPC-A-610 Klasse 2 und Klasse 3, Abnahme
  • ESD-Schutzzone nach EN 61340-5-1
  • RoHS nach Richtlinie 2011/65/EU
  • REACH nach Verordnung 1907/2006
Prüfprotokoll auf einem Klemmbrett neben einem Messschieber und einer kleinen bestückten Leiterplatte auf der Werkbank.
Prüfprotokoll, Messschieber. Mit KI erzeugtes Bild, keine reale Aufnahme.

Zwei Normen in einem Managementsystem

Wir sind nach ISO 9001 und nach ISO 13485 zertifiziert. Beide Normen liegen bei uns in einem einzigen Prozesssystem, das an jeder Stelle, an der ISO 13485 strenger ist, durchgängig der strengeren Vorgabe folgt. Für Aufträge außerhalb der Medizintechnik gibt es keinen zweiten, milderen Satz Verfahrensanweisungen.

ISO 9001 in der Ausgabe von 2015 verlangt einen prozessorientierten Aufbau und risikobasiertes Denken: Wir beschreiben unsere Abläufe als Prozesse mit definierten Eingaben, Ergebnissen und Verantwortlichen, bewerten die Risiken jedes Prozesses und belegen die Wirksamkeit über Kennzahlen, interne Audits und Managementbewertung. ISO 13485 in der Ausgabe von 2016 behält die ältere Gliederung bei und übernimmt die neuere Anhang-SL-Struktur bewusst nicht, weil ihr Zweck die regulatorische Erfüllbarkeit ist. Sie ersetzt an mehreren Stellen die Formulierung der ständigen Verbesserung durch die Pflicht, die Wirksamkeit des Systems aufrechtzuerhalten, und sie verlangt dokumentierte Verfahren dort, wo ISO 9001 lediglich dokumentierte Information fordert.

Beide Zertifikate laufen in Zyklen von drei Jahren, mit jährlichen Überwachungsaudits durch die Zertifizierungsstelle. Jedes Zertifikat trägt seinen Geltungsbereich und seine Laufzeit; beides lässt sich bei der ausstellenden Stelle prüfen. Die aktuellen Ausfertigungen legen wir jeder Lieferantenqualifizierung bei.

Zertifizierungszyklus

Drei Jahre
Zertifizierungszyklus für ISO 9001 und ISO 13485, mit jährlichen Überwachungsaudits

Was ISO 13485 an der Werkbank verändert

Seit 2011 sind wir nach ISO 13485 zertifiziert. Aus dieser Zertifizierung stammen mehrere Regeln, die seither für alle Aufträge gelten, auch für die außerhalb der Medizintechnik.

Prozesse, deren Ergebnis sich durch die anschließende Prüfung nicht vollständig verifizieren lässt, sind validierungspflichtig. In der Baugruppenfertigung betrifft das vor allem das Reflow- und Selektivlöten sowie die Schutzlackierung: Ob eine Lötstelle innen vollständig durchlegiert ist, sieht keine optische Prüfung. Deshalb validieren wir den Prozess selbst über Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung. Für die Schutzlackierung gelten uns dabei IPC-CC-830 als Materialnorm und das Beschichtungskapitel der IPC-A-610 als Abnahmemaßstab. Prüfsoftware, die zur Produktannahme beiträgt, also die Programme von AOI, Röntgen, In-Circuit- und Funktionstest, unterliegt derselben Logik: Sie ist versioniert, freigegeben und darf nur nach dokumentierter Änderungsfreigabe angepasst werden.

Änderungen sind anzeigepflichtig. Ein Materialwechsel, ein anderer Lieferant, ein geändertes Reflowprofil oder eine Verlagerung an eine andere Linie gilt bei uns als Änderung am freigegebenen Prozess und geht zurück an den Kunden, bevor sie wirksam wird. Auch die Aufbewahrung ist geregelt: Aufzeichnungen halten wir über die festgelegte Lebensdauer des Produkts vor, in keinem Fall kürzer als zwei Jahre ab Freigabe der Baugruppe. Bei Medizinprodukten benennt der rechtliche Hersteller diese Lebensdauer, und wir übernehmen sie in die Qualitätssicherungsvereinbarung.

Aufbewahrung

mindestens zwei Jahre
Aufbewahrung der Aufzeichnungen ab Freigabe der Baugruppe

IPC-A-610 Klasse 2 und Klasse 3

IPC-A-610 ist die Abnahmenorm für bestückte Baugruppen: Sie beschreibt in Bildern und Kriterien, wie eine Lötstelle, eine Bauteillage, ein Drahtüberstand oder eine Beschichtung aussehen muss, um angenommen zu werden. Wie gefertigt wird, regelt IPC J-STD-001 als Prozess- und Materialnorm. Beide Normen gehören zusammen und müssen im selben Ausgabestand geführt werden, sonst prüfen wir gegen andere Kriterien, als wir gefertigt haben.

Wir fertigen und prüfen nach Klasse 2 und Klasse 3. Klasse 2 gilt für Geräte, bei denen lange Lebensdauer und dauerhafte Leistung gefordert sind, ein ununterbrochener Betrieb aber erwünscht und nicht kritisch ist; kosmetische Abweichungen ohne Funktionsbezug bleiben zulässig. Klasse 3 gilt für Baugruppen, deren Ausfall nicht hinnehmbar ist: engere Kriterien für Benetzung, Lotmenge, Bauteilversatz und Beschädigungsfreiheit, kein Spielraum bei Merkmalen, die die Zuverlässigkeit unter Vibration, Temperaturwechsel oder über lange Standzeit beeinflussen.

Die Klasse legt der Kunde fest. Sie gehört in die Bestellung und in die Fertigungsunterlage, weil sie Prüfaufwand, Nacharbeitsentscheidungen und Preis bestimmt. Fehlt die Angabe, fragen wir nach. Nacharbeit und Reparatur führen wir nach IPC-7711/7721 aus, im selben Ausgabestand wie die Abnahmenorm. Unsere Ausbilder sind als IPC-Trainer zertifiziert, das Personal mit Abnahme- und Lötverantwortung als IPC-Spezialist; die übrigen Beschäftigten in der Fertigung schulen wir nach denselben Unterlagen.

Personenzertifikate

alle zwei Jahre
Erneuerung der IPC-Personenzertifikate für Trainer und Spezialisten

ESD-Schutz nach EN 61340-5-1

Elektrostatische Entladung zerstört Bauteile selten sichtbar. Häufiger schwächt sie ein Halbleiterelement so weit, dass es die Endprüfung besteht und beim Kunden nach Monaten ausfällt. ESD-Schutz ist deshalb eine Betriebsordnung mit Grenzwerten, Prüfplan und Protokoll.

Fertigung, Prüfung und Bauteillager sind eine durchgehende ESD-Schutzzone nach EN 61340-5-1. Die Norm verlangt über die Ausstattung hinaus ein schriftliches ESD-Kontrollprogramm, einen benannten Verantwortlichen, geschultes Personal und einen Prüfplan, nach dem wir die Wirksamkeit der Maßnahmen wiederkehrend messen und dokumentieren. Die Personenerdung über Handgelenkband führen wir mit einem Systemwiderstand unterhalb von 35 Megaohm, mit einem Schutzwiderstand von 1 Megaohm im Erdungskabel. Arbeitsflächen und Bodenbeläge liegen unterhalb von 1 Gigaohm. Handgelenkbänder prüfen wir vor Schichtbeginn und halten den Messwert fest. Wo sich Aufladung an nicht ableitfähigen Materialien nicht vermeiden lässt, arbeiten wir mit Ionisation. Verpackung und Transport folgen derselben Kette, denn eine geerdete Werkbank nützt nichts, wenn die Baugruppe in einer ungeeigneten Tüte das Haus verlässt.

Das durch die Norm abgedeckte Standardschutzniveau reicht für Bauteile ab 100 Volt nach dem Human Body Model, ab 200 Volt nach dem Charged Device Model und ab 35 Volt für isolierte Leiter. Empfindlichere Bauteile brauchen zusätzliche Maßnahmen. Wenn Ihre Stückliste solche Bauteile enthält, sagen Sie es uns vor der Erstbemusterung, damit wir den Handhabungsablauf darauf auslegen.

ESD-Grenzwerte

unter 35 Megaohm
Systemwiderstand der Personenerdung über Handgelenkband, mit 1 Megaohm Schutzwiderstand
unter 1 Gigaohm
Ableitwiderstand von Arbeitsflächen und Bodenbelägen
100, 200 und 35 Volt
Standardschutzniveau: Human-Body-Modell, Charged-Device-Modell, isolierte Leiter
Nahaufnahme dreier gelöteter Anschlussdrähte auf einer grünen Leiterplatte, jeweils mittig auf einer runden Kupferfläche.
Lötstellen, Sichtprüfung. Mit KI erzeugtes Bild, keine reale Aufnahme.

Rückverfolgbarkeit über Chargen

Rückverfolgbarkeit ist bei uns seit der Zertifizierung 2011 eine feste Regel für jeden Auftrag. Jede Baugruppe trägt eine eigene Kennung, in der Regel als Data-Matrix-Code auf der Einzelplatine des Nutzens. Wo eine Baugruppe für eine eigene Kennung zu klein ist, führen wir sie über Nutzennummer und Position im Nutzen. Dahinter liegen Fertigungsauftrag, Rüstprotokoll, Feeder- und Rollenzuordnung, Bauteilcharge je Position, Linie, das freigegebene Reflowprofil oder der Lötparametersatz von Selektiv- und Handlötplatz, das Zeitfenster der Fertigung und sämtliche Prüfergebnisse aus AOI, Röntgen, In-Circuit- und Funktionstest.

Diese Kette trägt in beide Richtungen. Rückwärts: Fällt eine Baugruppe im Feld aus, fragen wir über ihre Kennung ab, welche Bauteilcharge verbaut war und welches Prüfergebnis sie damals hatte. Vorwärts: Sperrt ein Bauteilhersteller eine Charge, geben wir aus derselben Datenbasis den Auszug heraus, in welchen Baugruppen, Losen und Lieferungen dieses Material steckt. Diese zweite Richtung entscheidet im Ernstfall über den Umfang einer Rückholaktion. Feuchteempfindliche Bauteile führen wir zusätzlich nach ihrer MSL-Stufe, mit Trockenlagerung und mitlaufender Bodenzeit. Wir trocknen, wenn die Bodenzeit überschritten ist oder der Feuchteindikator es verlangt, und dokumentieren den Lauf. Routinemäßig backen wir nicht, weil das Gurtung und Lötbarkeit angreift.

Unsere Rückverfolgbarkeit reicht genau so tief, wie das eingehende Material gekennzeichnet ist. Bei kundenseitig beigestelltem Material ohne Chargenkennung endet die Kette am Wareneingang. Wir vermerken das im Fertigungsauftrag und in der Lieferdokumentation, damit im Ernstfall niemand eine Tiefe voraussetzt, die die Belege nicht hergeben.

Prüfmittelüberwachung

Ein Messergebnis ist nur so belastbar wie das Messmittel, das es erzeugt hat. Alle prüfrelevanten Mittel, von Messschieber und Drehmomentschlüssel über Multimeter und Thermoprofil-Messsysteme bis zu den Prüfadaptern des Funktionstests, stehen bei uns in einem Prüfmittelregister mit eindeutiger Kennung, festgelegtem Kalibrierintervall, Statuskennzeichnung und Kalibriernachweis. Mittel mit externem Kalibrierbedarf gehen an akkreditierte Laboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025; die Kalibrierung ist auf nationale oder internationale Normale beziehungsweise auf die SI-Einheiten rückführbar. Intern kalibrierte Mittel führen wir gegen ein Bezugsnormal, das selbst extern kalibriert ist.

Der eigentliche Prüfstein einer Prüfmittelüberwachung ist der Umgang mit dem Fehlerfall. Stellt sich bei einer Kalibrierung heraus, dass ein Messmittel außerhalb seiner Grenzen lag, bewerten wir rückwirkend alle Prüfungen, die seit der letzten gültigen Kalibrierung mit diesem Mittel durchgeführt wurden, und informieren die betroffenen Kunden. Diese Pflicht steht in beiden Normen, in ISO 9001 unter der messtechnischen Rückführbarkeit und in ISO 13485 unter der Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln. Sie ist der Grund, warum wir jede Prüfung dem verwendeten Prüfmittel zuordnen und diese Zuordnung mit dem Prüfergebnis aufbewahren.

RoHS und REACH in der Lieferkette

RoHS nach der Richtlinie 2011/65/EU, erweitert durch die delegierte Richtlinie 2015/863, beschränkt zehn Stoffe. Dieser Bezug wird häufig missverstanden: Maßstab ist nicht die Baugruppe und nicht das Bauteil, sondern der kleinste Werkstoff, der sich nicht mehr mechanisch trennen lässt, also etwa die Verzinnung eines Anschlussbeins für sich genommen. Wir fertigen bleifrei als Regelfall. Bleihaltige Prozesse führen wir in zwei Fällen: wenn eine Ausnahme nach Anhang III oder Anhang IV der Richtlinie greift, oder wenn das Produkt nach Artikel 2 gar nicht in den Anwendungsbereich fällt, etwa als ortsfeste industrielle Großanlage. In beiden Fällen benennt der Kunde den Grund schriftlich, und die Fertigung läuft materialgetrennt.

REACH nach der Verordnung 1907/2006 wirkt über drei Wege: die Beschränkungen nach Anhang XVII, die Zulassungspflicht nach Anhang XIV und die Informationspflicht aus der Kandidatenliste besonders besorgniserregender Stoffe, die zweimal jährlich wächst. Für eine bestückte Baugruppe ist die Kandidatenliste der praktisch häufigste Fall: Überschreitet ein Stoff dieser Liste 0,1 Massenprozent in einem Erzeugnis, besteht Informationspflicht gegenüber dem Abnehmer. Der Europäische Gerichtshof hat 2015 in der Rechtssache C-106/14 entschieden, dass sich die Schwelle auf jedes einzelne Erzeugnis bezieht, auch wenn es Teil eines zusammengesetzten Gegenstands ist. Übertragen auf eine Baugruppe heißt das: Der Wert wird je Bauteil betrachtet und nicht auf die gesamte Baugruppe verdünnt.

Seit 2021 kommt die Meldung betroffener Erzeugnisse an die SCIP-Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur hinzu. Diese Meldepflicht trifft jeden Lieferanten eines Erzeugnisses auf dem EU-Markt, also auch uns für die Baugruppen, die wir liefern. Wir melden deshalb selbst, sobald uns ein Stoff der Kandidatenliste oberhalb der Schwelle in einer von uns gelieferten Baugruppe bekannt ist. Den Eintrag stimmen wir vorher mit Ihnen ab, damit er nicht doppelt oder abweichend neben Ihrem eigenen Eintrag für das Endgerät steht.

Die Grenze unserer Rolle: Wir sind Zulieferer und nicht Inverkehrbringer des Endgeräts. Wir beschaffen ausschließlich über Hersteller und autorisierte Distribution, holen deren Konformitätserklärungen und Materialdaten ein und geben sie an Sie weiter. Die Konformitätserklärung und die CE-Kennzeichnung des fertigen Geräts verantwortet der Hersteller, also in aller Regel Sie.

RoHS-Grenzwert

0,1 Massenprozent
RoHS-Grenzwert je homogenem Werkstoff, bei Cadmium 0,01 Massenprozent

Reklamation, Ursache, Abstellmaßnahme

Eine Reklamation ist bei uns ein Prozess mit Fristen und Protokoll. Wir bearbeiten Beanstandungen als strukturierten Bericht nach dem Acht-Disziplinen-Verfahren: Sofortmaßnahme zur Eingrenzung, Analyse der Grundursache mit Ursache-Wirkungs-Diagramm und wiederholter Warum-Frage, Abstellmaßnahme, Wirksamkeitsnachweis und Übertragung der Erkenntnis auf vergleichbare Baugruppen. Die Fristen für Eingangsbestätigung, Sofortmaßnahme und Abschlussbericht vereinbaren wir vorab in der Qualitätssicherungsvereinbarung, zusammen mit dem Berichtsformat und dem Weg für gesperrte Ware.

Zu jeder Reklamation gehören die Rückverfolgbarkeitsdaten des betroffenen Loses, damit die Eingrenzung an der Charge ansetzt und nicht an der gesamten Liefermenge. Bleibt die Ursache nach der Analyse offen, schreiben wir das in den Bericht und benennen, was wir geprüft haben und was offen bleibt. Erstmuster begleiten wir mit einem Erstmusterprüfbericht, auf Wunsch im Format nach VDA Band 2.

Was wir nicht behaupten

Auf dieser Seite steht keine Erstdurchlaufquote, keine PPM-Zahl und kein Termintreue-Prozentsatz. Solche Werte lassen sich auf einer Website leicht schreiben und im Audit schwer belegen. Wir legen sie dort vor, wo sie prüfbar sind: baugruppenbezogen, mit Zeitraum und Datenbasis, im Qualitätsgespräch und im Lieferantenaudit. Was wir Ihnen für die Qualifizierung geben: gültige Zertifikate mit Geltungsbereich und Laufzeit, das ESD-Kontrollprogramm samt Prüfaufzeichnungen, das Prüfmittelregister mit Kalibriernachweisen, Prozessvalidierungen, Rückverfolgbarkeitsauszüge zu konkreten Losen und die Prüfprotokolle Ihrer eigenen Serien. Ein Lieferantenaudit vor Ort ist uns willkommen. Wir zeigen die Linie, die Aufzeichnungen und die Stellen, an denen wir nachbessern.

Wie wir vom ersten Angebot bis zur Serie arbeiten, steht unter Prozess, was unsere Anlagen leisten unter Kapazitäten.